Nach Toulouse Ja oder nein?!

Frankreich, nicht nur, aber auch ... das Land der Flamingos und der Carmargue-Pferde...Und natürlich regnet und schneit es auch ;-)

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die_ite
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Nach Toulouse Ja oder nein?!

Beitrag: #708 die_ite
Mo Feb 28, 2005 6:30 pm

Hy,
mein Mann hat in Toulouse einen guten Job bei der Airbus angeboten bekommen. Nun weiß ich nicht, ob wir (mein Sohn fast 5 und ich) mitgehen sollen. Die Firma würde uns dort eine Wohnung und Sprachkurse besorgen. Leider können wir die Sprache nicht. Und wir kenne auch dort niemanden. Mein Mann war öfters dort und kennst somit wenigstens die Gegend. Gibt es dort viele deutsche? Weiß irgendjemand Tipp oder Anregungen? Ich möchte auf jedenfall unser Haus hier behalten. Ich bin hin und her gerissen.
Ich würde mich über Tipps, Meinungen oder Briefe sehr freuen.
Liebe Grüße Iris

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Jupp
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Beitrag: #711 Jupp
Di Mär 01, 2005 11:12 am

Hallo Iris,

Beruf: Mami süß :D

Egal, wie Du Dich entscheiden wirst, Du solltest auf jeden Fall berücksichtigen, daß eine Familie auf Entfernung auf die Dauer gesehen eher selten gut geht.

Für Deinen Sohn ist es sicher nicht das schlechteste, zweisprachig aufzuwachsen, er wird am schnellste die Sprache lernen. Er ist dafür (noch) im besten Alter.

Allerdings verliert er hier natürlich seine Spielkameraden, etc. Großeltern etc.

Den Job sausen lassen kommt wohl nicht in Frage?
Auswandern? Eher nicht, aber ein Altersruhesitz irgendwo im Nirgendwo?
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die_ite
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Beitrag: #712 die_ite
Di Mär 01, 2005 11:39 am

Das mit den Großeltern ist eigetnlich mit unter der einzige Grund weshalb ich zögere. Jonas ist sehr kontaktfreudig und lernt sehr schnell neue Leute kennen.
Weißt Du, ob die dort auch ein bißchen deutsch können?? Leider habe ich diese Sprache nicht gelernt und wir müssen dort das erst mal erlernen :roll:

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Jupp
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Beitrag: #713 Jupp
Di Mär 01, 2005 12:15 pm

Wenn ich mich recht aus den Erfahrungen meiner Urlaube erinnere, sieht das eher mau aus mit der deutschen Sprache in Frankreich. :(
Auswandern? Eher nicht, aber ein Altersruhesitz irgendwo im Nirgendwo?

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tschoni
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Beitrag: #729 tschoni
Mi Mär 02, 2005 1:00 pm

Hi die_ite

Jupp hat mich - als Frankreicherfahrenen - gebeten, Dir ein paar Tipps zu geben. Ich bin mal voller Euphorie nach Frankreich ausgewandert und nach sechs Jahren wieder zurück gekehrt mit der Erkenntnis "Meersicht hin oder her, das war's definitiv nicht!" An der Sprache lag's nicht, denn ich spreche perfekt französisch.

Die Sprache ist denn auch sehr wichtig. Ein Sprachkurs sollte vor dem Umzug gemacht werden. Mindestens die Grundkenntnisse für den täglichen Bedarf (Einkauf usw.) sollten vorhanden sein. Denn die Franzosen können einem mitunter oder meist ziemlich abweisend stehen lassen, wenn man nicht ihre Sprache spricht. Das hat auch damit zu tun, dass sie trotz Tourismus keinen Umgang mit Fremdsprachen pflegen. Devise: In Frankreich spricht man französisch!
Das ist nicht wie bei uns, wo sich Lehrerinnen und Lehrer in allen europäischen Sprachen abmühen (z.T. müssen, aber sie machen es). Auch auf den Aemtern oder auf der Post usw. wird man hier (in der Schweiz) mehrsprachig bedient. In Frankreich ist da gar nichts mit, auf den Aemtern erst recht nicht.

Das betrifft denn auch Euren Sohn. Ich weiss nicht ob es in Toulouse eine deutsche oder eine internationale Schule hat. In einer normalen Schule wird es sehr schwierig. Denn das Lehrpersonal spricht kein deutsch oder will nicht deutsch sprechen. Man ist total auf Goodwill angewiesen, und das kann heissen, man hat vielleicht Glück oder eben ein Saupech. Letzteres ist wahrscheinlicher.

Auf jeden Fall das Haus nicht verkaufen. Das kann immer noch nach geholt werden, wenn es dann doch ein toulousisches Happyend geben sollte.

Falls Du spezifische Fragen haben solltest, nur zu. Ich werde versuchen Dir diese objektiv und ungeschönt zu beantworten.
Ich denke die grosse, internationale Firma Airbus hat doch sicher irgendwelche Hilfe-Wegleitungen für internationales Personal, mehrsprachig würde ich meinen. Vielleicht sollte man sich da mal erkundigen.
Inzwischen grüsse ich Dich

Tschoni 8)
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Da ist es wieder!

Beitrag: #744 Winneone
Do Mär 03, 2005 10:29 am

Ja, daß Franzosen nur französisch sprechen, und NUR französisch, kann ich bestätigen. Und hier ist es wieder, was ich bereits mehrfach geschrieben habe: nicht jedes schöne Urlaubsland ist auch ein schönes Einwanderungsland!
Es gilt nach wie vor der Tip, sich das Land mal außerhalb der Touristen-Saison und mit anderen Augen als denen eines Touristen anzusehen. Dann fallen viele (wenn nicht sogar die meisten) Länder schnell unter den Tisch!
(siehe USA).
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tschoni
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Beitrag: #745 tschoni
Do Mär 03, 2005 11:26 am

Hi Winneone,

zu Deinem Posting muss ich gleich eine kleine Episode erzählen, welche wir bei unserem 6 Jahre Frankreich-"hin und zurück" erlebten. Wir hatten Besuch aus der Schweiz und gingen mit diesem Besuch in ein Restaurant essen, in Erwartung eines gemütlichen Abends.
Natürlich unterhielten wir uns in Schwiizertütsch, dies aber in knappster Tischlautstärke, da ich eh dazu neige, eher zu leise als zu laut zu sprechen.
Plötzlich - wir waren gerade an der Vorspeise - stand die Wirtin an unserem Tisch und sagte: Sie sind hier in einem französischen Restaurant, also wollen Sie bitte französisch sprechen ...

Wir glaubten zuerst an einen Spass, aber dem war nicht so. Denn unserer stutzigen Gesichter gewahr werdend, doppelte sie nach: Sie können französisch, das habe ich bei der Bestellungsaufgabe zur Kenntnis genommen. - Es war die französische Arroganz in Reinkultur. Nichts mit dem viel gepriesenen savoir vivre.
Nun, da ich tatsächlich perfekt französisch spreche, habe ich :x diese Madame dann in Sachen Gastfreundlichkeit ordentlich abgeputzt, was dazu führte, dass sie grosse Augen bekam :shock: . Darauf haben wir sofort den Platz geräumt und ein anderes Restaurant angepeilt. Aber sofort, sag ich Dir!

Tschoni 8)
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Jupp
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Beitrag: #762 Jupp
Fr Mär 04, 2005 8:50 am

Das ist aber jetzt eine Anekdote, oder?

Jupp
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Beitrag: #765 Winneone
Fr Mär 04, 2005 9:08 am

Anekdote?
Nee, das deckt sich mit den von mir in Frankreich gemachten Erfahrungen. Durchaus vorstellbar.
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Jupp
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Beitrag: #766 Jupp
Fr Mär 04, 2005 9:22 am

War auch mehr eine Scherzfrage gewesen.

Fährt man mit einer Gruppe zwei Deutsche, ein Fahrer/Führer und 4 Franzosen irgendwas besichtigen, kommt garantiert irgendwann eine böse Bemerkung über Na*is und Deutsche

...
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tschoni
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Beitrag: #769 tschoni
Fr Mär 04, 2005 1:01 pm

Neenee, keine Anekdote, die volle Wahrheit. Auch wir hatten grosse Schwierigkeiten damit, das zu glauben. Verstehen tue ich es heute noch nicht. Und weil es so unglaubhaft ist, hier gleich noch einen Nachdoppler. Ebenfalls persönlich erlebt.

Mein Bruder war zu Besuch. Wir machten eine Wanderung im Hinterland. So sagt man dem Gebiet hinter der Küste. Mein Bruder stolperte über eine Baumwurzel - halt halt, da hatten wir noch keinen Rosé intus - fiel hin. Dabei stauchte er das Handgelenk, nicht genug, ein scharfkantiger Stein fügte ihm auch noch eine Schnittwunde am Handballen bei. :(
Wir waren eh auf dem Weg nach Collobrières, einem verschlafenen Hinterlandstädtchen, wo wir eben den Rosé genehmigen wollten. In Collobrières fanden wir dann auch eine Apotheke. Wir gingen rein, besprachen uns auf Schwiizertütsch, was einzukaufen sei, Schmerzmittel, Verband usw.
Der Apotheker, ein alter Sack, wie ich heute auch, beäugte uns skeptisch. Ich sagte ihm was wir gerne hätten mit dem Hinweis auf die Hand meines Bruders. Darauf erwiderte der Typ: Ich bediene keine Ausländer ..., und wendete sich ab.
Unglaublich, einfach unglaublich!
Man braucht seine Zeit, bis man begreift. Als dann endlich der Ruck durch uns ging, machten wir kehrt. Beim Hinausgehen sagte ich dem Apotheker noch was er ist, auf Schwiizertütsch. :x :x :x Verstanden hat er nicht, was ich sage, aber sicher was ich meine. Rassistendrecksau war auch dabei.
Verwundert insgesamt auch nicht. Im Städtchen, in dem wir wohnten, lebten die Leute zu 100% vom Tourismus und wählten zu 80% Le Pen!
Savoir vivre!

Tschoni 8)
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crg
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ich bin erschrocken...

Beitrag: #1075 crg
So Apr 24, 2005 5:39 pm

Leider deckt sich das nicht mit meinen Erfahrungen.

Toulouse und Umgebung lebt sein eigenes Wesen, es ist französisch - der Rassismus ist gegen alles...aber diese Erfahrungen kann ich nicht teilen!!

Zur Sprache: es gibt mehrere internationale Schulen und Uni in Tlse, es gibt eine starke deutsche Gruppe hier (bedingt durch z.B. Airbus)
Man stößt öfters auf deutschsprachige Franzosen als einem lieb ist.... :wink:

Leben: es ist anders, wer das südliche nicht mag - in D. bleiben. Juli und August geht nicht viel, muß man einplanen..

Das Land hier kann sich die negativen Dinge der anderen Regionen nicht leisten und will es auch nicht!!!


..aber es lohnt sich!!

Bin gerne behilflich
Freunde in der Not, gehen 1000 auf ein Lot

spooky
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Beitrag: #1793 spooky
Di Aug 02, 2005 4:47 pm

Hallo Iris,
ich lebe seit 3 Jahren in Toulouse, bin 32 und habe hier vor 1 1/2 Jahren meine Tochter bekommen (mein Mann ist Franzose). Ich arbeite in der Wissenschaft. In Toulouse gibt eine grosse dt. Community bei AIRBUS, von der ich allerdings lieder nix sehe, da ich nicht dort arbeite. Aber wenn dein Mann dort arbeiten wird, wirst du sicherlich schnell viele davon kennenlernen (schnisff...würde ich auch gerne). Und gerade wegen der anscheinend vielen Deutschen die hier leben, gibt es auch eine dt. Schule. Hier der Link:
http://www.dstoulouse.cjb.net/
Ich glaube also, wegen deines Sohnes brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Die Schule scheint echt gut zu sein, hat auch ´nen Kindergarten und die Kinder lernen auch schnell französisch. Ich überlege noch mit meiner Tochter, aber habe ja auch noch ein wenig Zeit. Dein Beitrag ist ja schon ein bischen her, was hat sich denn bis heute entwickelt ? Würde mich freuen, wenn du dich wieder meldest.

Michael Kuss
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Toulouse, deutsche Schule und franzöische Sprach"Arroga

Beitrag: #1965 Michael Kuss
Mi Aug 17, 2005 2:15 pm

Ich habe den Eindruck, in diesem Treath werden langsam die Begriffe durcheinander gebracht. In der ursprünglichen Anfrage ging es doch lediglich um die Frage: Dem Ehemann nach Toulouse folgen, in welche Schule mit dem Sohn? Und plötzlich kommen hier Beiträge über die "französische Arroganz".

Zunächst: In Toulouse gibt es eine deutsche Schule, wo neben französischen und internationalen hauptsächlich deutsche Kinder eine vortreffliche zwei- und dreisprachige Bildung genießen. In diese Schule gehen auch fast alle Kinder, deren Eltern (derzeit mehr als 5000 Deutsche) in den Flugzeugwerken arbeiten. Es gibt dort auch ein deutsches Kultur-Institut (Goethe-Institut), zwei deutschsprachige Auslandspfarrstellen, einen Ring deutscher Manager und Techniker...

Zweitens: In Einzelfällen ist die französische Arroganz, besonders bei der Sprache, nicht größer als die deutsche. Es kommt sowohl in Frankreich als auch in Deutschland vor, dass man auf den Gebrauch der jeweiligen Landessprache hingewiesen wird. Extreme gibt es überall. Diese Vorkommnisse zu verallgemeinern zeugt weder von großer Frankreich- noch von großer Kenntnis gesellschaftlicher Zusammenhänge. Aber auch diese Kenntnis ist wichtig für einen Auslandsaufenthalt.

Drittens: Toulouse ist nicht extrem fremdenfeindlich, sondern meistens offen und international. Toulouse ist eine Industriestadt mit hohem - gut ausgebildetem - internationalem Bevölkerungsanteil. Die Fremdenfeindlichkeit in Frankreich liegt in ganz anderen Gebieten, z.B. an der Cote d'Azur, wo die Rechtsextremen unter Le Pen über 30 Prozent der Stimmen haben. Im Großraum Toulouse sind es weniger als 15 Prozent, die mehr oder weniger lantent ihrem Nationalismus huldigen.

Viertens: Die Fehleinschätzungen, den Urlaub in Frankreich mit "fest dort leben und arbeiten" zu verwechseln, begehen immer noch viele Deutsche, weil sie schlecht vorbereitet sind, weil sie ein paar Tatsachen nicht ins Auge sehen wollen. Welchen Tatsachen man dort ins Auge sehen sollte, und wie man sich durch Vorabbildung besser vorbereitet, beschreibe ich ausführlich auf meiner Webseite www.Frankreichkontakte.de

Fünftens: Eine weitere seriöse Info-Möglichkeit für Deutsche in Frankreich gibt eine Mailingliste, die ich hier beschreibe:

Die „IDA-France-Liste“ (Interessengemeinschaft Deutschsprachiger im Ausland, Sektion Frankreich) besteht schon lange und hat fast 200 Mitglieder. Um sich einzutragen muss man in Frankreich leben (oder ganz kurz vor dem Umzug stehen)! Mitglieder, u.a. viele Frauen und Mütter, kommen aus allen Berufsgruppen und Altersstufen. Sie leben in ganz Frankreich verstreut. Für sie war und ist IDA-France nicht nur eine gute Anlaufstelle für Neuzuzügler, sondern auch Informationsaustausch, Ratgeber oder – mitunter – einfach Quasselbude über Kindererziehung, Alltagssorgen in Frankreich oder Kochrezepte. Wenn Sie diese Mailingliste abonnieren möchten, gehen Sie auf Seite http://de.groups.yahoo.com/group/IDAFrance/join oder senden Sie eine E-Mail an IDAFrance-subscribe@yahoogroups.de

Lieben Gruß
Michael Kuss (Berlin)
Medienbüro

Andrea29
Beiträge: 3
Registriert: Mi Sep 26, 2007 2:27 pm

Wir gehen nach Toulouse

Beitrag: #16706 Andrea29
Mi Sep 26, 2007 3:26 pm

Hallo,

da mein Thema ähnlich ist wie dieses hier, wollte ich keinen extra Thread eröffnen...

Also, mein Mann hat nen Job bei Airbus in Toulouse angenommen. Ab Januar folge ich ihm mit unserer kleinen Tochter.

Ich war zwar schonmal in Frankreich (Paris), weiß aber nicht viel über das Land. Und französisch kann ich leider garnicht! Fang aber grade nen Kurs an. In Paris habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass die Leute zu mir sagten, dass wenn ich nicht französisch mit ihnen spreche, sie mir nicht den Weg erklären. Kein Witz. Hatte sie halt auf englisch nach dem Weg gefragt.... egal.

Kann mir jemand etwas zu Kinderärzten in der Gegend erzählen? Ich habe ein bißchen Angst, dass irgendwas mit meiner Tochter (2 Monate alt) ist und ich dann nicht direkt nen Flug nach D bekomme......

Gruß Andrea

P.S.: Für sonstige allgemeine Tipps rund um Toulouse wäre ich dankbar!


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