Europa auswandern? Perspektiven zu "Chrash-Zeiten"

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Sascha Blodau
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Europa auswandern? Perspektiven zu "Chrash-Zeiten"

Beitrag: #58607 Sascha Blodau
Sa Feb 20, 2016 9:56 pm

Die Gefahr wächst, dass die europäische Wirtschaft in die Rezession abrutscht.
Der Verfall des Ölpreises hat offensichtlich weit reichendere Folgen, als es die meisten Wirtschaftsbosse und Politlenker, wahr haben wollen.
In Europa kommen wieder altbekannte Probleme mit dem Finanzsystem zum Vorschein.
Besonders Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien und Italien fallen dabei gleich wieder negativ auf.
In den Börsen findet seit Jahresanfang der totale Ausverkauf statt.
Selbst gute Zahlen und Rekordverkäufe, wie Beispielsweise in der Autoindustrie, können die Meiung der Aktienanleger nicht umstimmen, alles ist nur noch am flüchten.
Langsam geht es in Europa den Bach hinunter, wer innerhalb Europas auswandert kommt wohl nur vom Regen in die Traufe.

http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/bankenkrise-springt-auf-anleihenmarkt-ueber-die-schuldenkrise-in-europa-kehrt-mit-wucht-zurueck_H640831079_244174/?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-wissen&fbc=facebook-focus-online-wissen&ts=201602101021
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Siggi!
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Beitrag: #58612 Siggi!
So Feb 21, 2016 10:40 am

Die negative Grundeinstellung ist schon korrekt, nur das es noch unvermeidbarer und umfassender kommt, als von ihm gedacht:
Nasa-Studie
Das Ende der Menschheit ist nah

http://www.wiwo.de/technologie/forschun ... 50356.html

Es bleibt nur die winzige Hoffnung auf die technologische Singularität
https://de.wikipedia.org/wiki/Technolog ... rit%C3%A4t

Gruß
Siggi

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Beitrag: #58614 coacher
So Feb 21, 2016 4:53 pm

Was soll der Unsinn?
Selbst wenn Crash wäre, merkt es doch fast keiner. Arbeitslosigkeit in DE so niedrig wie selten. Unternehmensgewinne durchweg auf hohem Niveau.
Und wer in Europa ökonomisch Probleme hat, der hätte die ausserhalb Europas wohl auch.
Niedrige Ölpreise sind des einen Freud, des andern Leid.
Das Aktienkurse nach rasantem Anstieg auch mal abwärts gehen, ist vollkommen normal. Manche Nutzen solche Chancen zum Einkauf.

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Sascha Blodau
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Beitrag: #58616 Sascha Blodau
So Feb 21, 2016 5:33 pm

Es gibt ja immer Verändrugen auf der Erde, davon leben wir ja auch gewisser maßen. :roll:

@Siggi! Der Niedergang des römischen Reiches eignet sich bestimmt ganz gut als Vergleich zu dem was sich jetzt grade in Europa abspielt.
Alles wie es jetzt ist, wird wohl bald Geschichte sein.
Naja gut, wir werden wohl nicht gleich alle aussterben, und das Geld ist ja nicht weg, es hat eben nur jemand anders. :lol:
Mit der Ruhe dürfte es auf jeden Fall bald erst mal vorbei sein.
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Beitrag: #58618 Siggi!
So Feb 21, 2016 5:47 pm

Ich meine ernsthaft, dass ich für die Zukunft absolut schwarz sehe. Die Menschen sind vielleicht nicht dumm, aber als Gesellschaft verhalten sie sich so. Irgendwann werden die Ressourcen verbraucht sein. Keine Ahnung wann, aber wohl nicht mehr in meiner Lebenszeit.

Existenzängste plagten auch schon meine Eltern, ich bin damit groß geworden. Die Angst vor dem nächsten großen Krieg. Ich hörte immer wieder: So lange war noch nie eine Zeit des Friedens in Europa. Dann die Ängste vor der Inflation (zu DM Hochzins-Zeiten). Da wurde mit Mühe und Not ein zweites Haus gebaut, um das mühsam ersparte nicht zu verlieren.

Sascha, wie es kommt, so kommt es. Ich bin nicht mehr jung genug, um noch einmal von vorn anzufangen. Entweder es erwischt mich oder eben nicht. Ich habe vorgesorgt, so gut es geht. Wenn keine absolute Katastrophe passiert, sollten Frau und Kind auch noch nach meinem Ableben sorgen- und arbeitsfrei existieren können. Wenn nicht, müssen sie eben selbst etwas tun. Arbeit schändet angeblich nicht.

Ich lebe ungesund, werde vermutlich nicht besonders alt und werde einfach keine Zukunftsängste haben. TV gibt es schon lange nicht mehr, die Hauptquelle aller schlechter Nachrichten.

Nebenbei: Was habe ich viel über Flüchtlinge in diversen Foren gelesen. Vorgestern habe ich im bayerischen Wald meinen ersten Flüchtling gesehen. 20 Stück gibt es vor Ort, wurde mir auf der Gemeinde (4000 Einwohner) gesagt. Wenn man nicht in sozialen Brennpunkten und nicht in Orten mit hoher Bevölkerungsdichte lebt, ist alles gar nicht so schlimm.

Auf persönlicher Ebene geht es mir wie coacher. Ich merke nichts von Krisen. Jedes Jahr ist besser als das vorhergehende. Ich weiß, dass dies kein Naturgesetz ist und schäme mich fast ein wenig dafür, wo ich doch so viele sehe, denen es nicht so gut geht.

Gruß
Siggi

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Beitrag: #58619 coacher
So Feb 21, 2016 10:52 pm

natürlich gibt es reale Probleme zuhauf.
Nur weiß eben niemand im Voraus genau, wann aus irgendeinem Problem eine Bombe wird die hochgeht. Oder ob es überhaupt dazu kommt.
Vielleicht gibts den Euro in 50 Jahren noch. Wer weiß dass schon. Vielleicht gibts irgendwann ein Ressourcen-Problem, vielleicht aber auch nicht, z.B. weil mehr recycled werden kann, oder irgendwer was neues erfindet.
Ich denke Crash Fantasien sind Zeit-Verschwendung.

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Sascha Blodau
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Beitrag: #58621 Sascha Blodau
Mo Feb 22, 2016 9:18 am

Siggi! hat geschrieben:....Irgendwann werden die Ressourcen verbraucht sein...


Das hat man uns bei dem Öl auch andauernd "weiß" machen wollen, und heute ersaufen die Märkte fast darin. Traue niemanden, der solche Meldungen verbreitet, das ist nur Angstmacherei.
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Beitrag: #58622 Siggi!
Mo Feb 22, 2016 11:22 am

Sascha Blodau hat geschrieben:Traue niemanden, der solche Meldungen verbreitet, das ist nur Angstmacherei.

Das sehe ich ein wenig anders. Das Öl eines Tages zur Neige geht, ist wohl klar, denn die Menschheit verbraucht riesige Mengen und Öl ist kein nachwachsender Rohstoff.

Die Frage ist: Wann wird diese Situation eintreten? Das hängt von verschiedenen Faktor ab. Steigt beispielsweise der Ölpreis massiv, so können dadurch Vorkommen rentabel ausgebeutet werden, die vorher keine Rentabilität erzielen konnten. Solche Mechanismen, auch neue Förder- und Explorationsmethoden führen zur rechnerischen Erhöhung der abbaubaren Reserven.

Daher verschob sich der Zeitpunkt, zu dem Modelrechnungen das Ende des Öl vorhersagten, immer weiter nach hinten. Unter den veränderten Rahmenbedingungen liefern die heutigen Vorhersagen daher ungefähr dieselben Aussagen, wie zu Zeiten unserer Kindheit. Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eines Tages (vermutlich aber nicht in unserer Lebensspanne) wirklich dazu kommen wird, das Öl zur Neige geht.

Unser gesamter Wohlstand, unsere Technik, die industrielle Produktion basieren auf der Verfügbarkeit von Primärenergie. Wird kein Ersatz für das Öl gefunden (die Fusionsenergie ist ja seit unserer Kindheit auch immer in jeweils 50 Jahren verfügbar) drohen endzeitähnliche Zustände im globalen Maßstab.

Gruß
Siggi

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Beitrag: #58626 coacher
Mo Feb 22, 2016 2:20 pm

dann sind doch die regenerativen Energien in DE ein Schritt in die richtige Richtung.
Also wieder kein Grund das Ende von Europa zu sehen.

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Beitrag: #58627 Siggi!
Mo Feb 22, 2016 2:27 pm

Solche Artikel sind der Nährboden der Ängste:
http://www.focus.de/finanzen/news/staat ... 69470.html

Sicher sollte man nicht sein gesamtes Erspartes in irgendeiner Währung auf der Bank oder gar in bar herumliegen haben. Jede Währung ist letztlich nur bedrucktes Papier und wenn das Vertrauen zerbrochen ist, hat es nur noch den geringen Heizwert.

Beispiele für solche Situationen gibt es in der Vergangenheit zu genüge, sogar 2 Stück im vergangenen Jahrhundert in DE. Warum sollten ausgerechnet wir davor verschont bleiben?

Gruß
Siggi

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Beitrag: #58629 Jupp
Di Feb 23, 2016 5:34 pm

Ich hörte immer wieder: So lange war noch nie eine Zeit des Friedens in Europa.


Das ist mein Spruch, schon seit Jahren. Wollte ich nur mal erwähnt haben.
Auswandern? Eher nicht, aber ein Altersruhesitz irgendwo im Nirgendwo?
--------
Geschenkideen ;-)

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Beitrag: #58631 Siggi!
Di Feb 23, 2016 6:56 pm

Hallo Jupp,

Für das Copyright auf den Spruch kommst Du Jahrzehnte zu spät.

Gruß
Siggi

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Beitrag: #58632 Sascha Blodau
Di Feb 23, 2016 11:42 pm

Das deine Eltern ihr Geld in ein neues Haus angelegt haben, klingt für mich aber sehr vernünftig, @Siggi!
Klar, manchmal wünscht man sich die Sorgen von Damals zurück, waren sie doch vergleichsweise harmlos, gemessen mit dem was wir heute alles für Problem-Constellationen zu laufen haben.


Siggi! hat geschrieben:....Sascha, wie es kommt, so kommt es. Ich bin nicht mehr jung genug, um noch einmal von vorn anzufangen. Entweder es erwischt mich oder eben nicht. Ich habe vorgesorgt, so gut es geht. Wenn keine absolute Katastrophe passiert, sollten Frau und Kind auch noch nach meinem Ableben sorgen- und arbeitsfrei existieren können. Wenn nicht, müssen sie eben selbst etwas tun. Arbeit schändet angeblich nicht.

Ich lebe ungesund, werde vermutlich nicht besonders alt und werde einfach keine Zukunftsängste haben. TV gibt es schon lange nicht mehr, die Hauptquelle aller schlechter Nachrichten....


Für mich klingst du jetzt aber ziemlich berübt.
Ein Kind ist doch etwas besonderes im Leben und man sollte vieles positiver sehen als es vielleicht sogar ist.
Ich kenne Männer die mit gut 53 Jahren noch ein Kind, mit einer jungen Frau in die Welt gesetzt haben, und die sind durch diese ganzen positiven Energien um mindestens 10 Jahre verjüngt worden.

Für mich bestand das Leben bisher aus vielen Neuanfängen und es ging immer irgendwie gut, es ist natürlich auch immer eine frage des Willens.

Willenskraft und Duchhaltevermögen kann man übrigens gut mit Bergwandern stärken, womit ich wieder bei dem Thema Bolivien währe :)
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Beitrag: #58633 Siggi!
Mi Feb 24, 2016 12:34 am

Sascha Blodau hat geschrieben:Das deine Eltern ihr Geld in ein neues Haus angelegt haben, klingt für mich aber sehr vernünftig, @Siggi!

Sie waren keine reichen Leute, sondern von Ängsten getrieben. Um das zweite Haus finanzieren zu können, musste beim Essen gespart werden und meine Mutter ging putzen.

Die beiden Söhne wollten noch niemals das erste Haus haben und sind einfach Hunderte von Kilometern weit weggezogen. Das ist alles für sie nicht so gut gelaufen.

Was ich daraus gelernt habe: Weniger Zukunftsängste und wenn mal etwas den Bach runter geht, keine Selbstvorwürfe. Ändern kann man es ohnehin nicht mehr. Man kann nur etwas daraus lernen, damit man den Fehler möglichst nicht zweimal macht.

Sascha Blodau hat geschrieben:Für mich klingst du jetzt aber ziemlich berübt.

Mag sein. Unsere Situation ist auch nicht so toll. Ukraine/Russland ist ziemlich nervig für uns. Ist wohl ganz sauber gescheitert. Nur noch eine Frage der Zeit, bis wir alles aufgeben. Die offene Frage, wie viel wir verlieren. Ein paar Hunderttausend werden es wohl durch den Verfall der Immobilienpreise sein. Das dauert schon, um den Verlust zu kompensieren.

Realistischerweise ist mein Leben gelaufen. Große Ziele gibt es nicht mehr. Entweder ich kann es ohnehin nicht mehr erreichen oder ich bin zu feige, von 0 anzufangen. Gefangen im bescheidenen kommerziellen Erfolg.

(Vor 3 Jahren wollte mich ein Studienkollege überreden, ein Forschungsprojekt im Bereich künstliche Intelligenz gemeinsam anzugehen, so wie in alten Zeiten. Da man mit so etwas kein Geld verdienen kann, habe ich abgelehnt. Aber vermutlich wäre es reizvoller gewesen, als die Dinge ein paar Jahre weiter zu machen, die ich die letzten Jahrzehnte gemacht habe.)

Ich kenne Männer die mit gut 53 Jahren noch ein Kind, mit einer jungen Frau in die Welt gesetzt haben, und die sind durch diese ganzen positiven Energien um mindestens 10 Jahre verjüngt worden.

Kommt vielleicht noch. Im Moment überwiegt die Arbeit mit dem Kind. Wir sind ja schon zufrieden, wenn er nicht schreit und schläft.

Gruß
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Beitrag: #58635 Siggi!
Mi Feb 24, 2016 8:47 am

Sicher kann man zufrieden sein. Viele Menschen leben in wesentlich schlimmeren Situationen.

Aber die Zeit der großen Lebensziele ist vorbei. Man wird älter und darf hoffen, dass es im wesentlichen noch eine Zeit gesundheitlich und auch materiell so bleibt wie es ist.

Die "Arbeit mit dem Kind" nimmt konstant zu.

Das will ich doch nicht hoffen. Meine Frau hat ja kaum Zeit, mal selbst etwas zu essen oder zu trinken. Dazu eine gestörte Nachtruhe. Wären wir nur erst wieder in der Ukraine, hätten wir morgen eine Nanny, was die Situation entscheidend verbessern würde. Aber wir kämpfen mal wieder um Dokumente (diesmal für den Kleinen), was uns wohl noch ein paar Wochen festhält.

Dann auf der Krim die Aussicht auf den Kampf um Dokumente in Russland. Mit einem Ausländeramt, was nur noch 2 Tage die Woche nur Vormittags arbeitet. Die Schlangen noch schlimmer als letztes Jahr.

Die Aussicht auf einen schönen Sommer schwindet, im Vergleich zu letztem Jahr, wo wir um meine Aufenthaltsgenehmigung kämpften, gibt es nun zusätzlich Stromausfälle (die Ukraine hat nun die Stromzufuhr eingestellt) und bereits jetzt im Frühjahr ist das Wasser knapp (die Ukraine hatte ja vor 2 Jahren die Wasserzufuhr zur Krim blockiert). Keine Ahnung, wie es dann erst im heißen Sommer werden soll.

Gruß
Siggi, der sich zunehmend fragt, warum wir uns das antun sollen


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