Aufenthaltsgenehmigungen

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Jambo
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Aufenthaltsgenehmigungen

Beitrag: #30703 Jambo
Mo Apr 27, 2009 11:36 am

aus aktuellem anlass will ich hier nochmal kurz auf das thema aufenthaltsgenehmigungen und damit verbundene arbeitsweise in afrikanischen immigration-departments eingehen..

als erstes gibt es mal gewaltige unterschiede in der art der permits..

wird man von einer groesseren firma angestellt, oder internationalen organisationen, ist die erteilung des workpermits keine so schwierige angelegenheit, da sich die beamten da zusammen reissen..

schwierig wird es, wenn man privat ein bestimmtes business eroeffnen moechte, und dazu ein workpermit benoetigt..
dazu muss man naemlich businessplaene, investitionssummen sowie bankstatements bringen..
und wenn der afrikanischen beamte das liest, faengt bei ihm das hirn an zum arbeiten..
"dieser europaer hat so ein haufen geld (fuer afrikanische verhaeltnisse), dass er nichts besseres zu tun hat, als hier in africa ein business zu eroeffnen.."
ist mal so der erste gedankengang..
und da ein beamter im regelfall nicht mehr als USD 150 im monat verdient, denkt er sich.. dass er sich diese harte bueroarbeit von diesem reichen europaer doch ein wenig extra entlohnen lassen kann..

und so beginnen die beamten ihre spielchen..

man reicht seine papiere ein.. bekommt die ref.no. unter dem praktisch der file laeuft, und es wird einem versprochen, dass nun alles seinen gang geht..

nach einiger zeit fragt man nach..
"oh.. wir haben sooooviel arbeit.. habe geduld.. naechste woche wird es was.."

4 wochen spaeter..
"ohh.. wir mussten da noch was checken.. der file ist bei dem und dem.. komm naechste woche.. dann kann ich dir mehr sagen.."

naechste woche..
"ohh.. ja.. naechste woche kommt das gremium zusammen.. da entscheiden sie dann.. dont worry.."

zwei wochen spaeter..
"oohh.. da waren nicht alle member vollzaehlig beinander.. but be assured.."

naechste sitzung..
"ohhh.. diese woche haben sie nur ueber die angestellten-permits entschieden.." :evil:

und wer bis jetzt noch nicht gerafft hat, worauf der beamte wartet.. der wird bis zum st. nimmerleinstag auf sein permit warten..

gaengige methode ist dann..
"was denkst du, wirst du brauchen, um meinen file zu diesem meeting zu bringen..?"
dann wird er antworten..
"gib mir USD 500 .. die haelfte in advance die andere haelfte wenn du die approval hast.."

ok.. man gibt die 250 dollar.. dann geht das spielchen weiter..
eine woche spaeter fragt man voller hoffnung nach..
"oohh.. die brauchen noch das und das papier.."

man bringt das geforderte papier..

wieder 2 wochen spaeter voller hoffnung..
"oohh.. die haben refused.. sorry.. aber komm her.. wir muessen darueber reden.."

dann kommt er mit 'ner neuen story like..
"dont worry.. das ist alles kein problem.. wir muessen nur 2 der member ein bisschen was geben, dann checken sie den file nochmal und entscheiden zu deinen gunsten.."

in seiner verzweiflung gibt man/frau dann nochmal 500 dollar..
bei der naechsten entscheidenen sitzung ist dann ein bestochender member ploetzlich krank.. bis hin zu seinem ploetzlichen tod.. und nun muss wieder ein neuer member "gefuegig" gemacht werden.. :roll:

und so geht das spielchen endlos dahin.. und der file hat sich in wirklichkeit nie auch nur einen cm aus der schublade des beamten bewegt.. :evil:

was kann man nun dagegen tun..???

einwanderungsagenten..?

nutzt nicht viel.. da die ja auch nur wieder zu dem beamten gehen koennen.. und der sieht in den antraegen, dass es sich um weisse handelt, und da setzt dann die schon oben erwaehnte denke ein..

zum vorgesetzten gehen und sich beschweren..?
kann man tun, wenn man sich wegen bestechung von beamten danach einbuchten lassen will.. :lol:

meine erfahrung sagt mir.. der beste weg ist, sich bis zum entscheidungstraeger durch zu fragen, den zum lunch einladen.. keine angst, die jungs beissen nicht.. 8) .. ihm sein "problem" erklaeren.. und direkt nachfragen ob er einem helfen kann.. und natuerlich sind seine bemuehungen nicht fuer umsonst..

und nun kommt, was ein deutscher einfach nicht verstehen kann.. aber fuer einen afrikaner das normalste von der welt ist..
er wird dir eine summe fuer seine bemuehungen nennen.. :shock:

und fertig ist die laube..

wenn man aber beruehrungsaengste mit menschen eines landes hat, in welches man auswandern will, und sich lieber auf agenturen und sonstwas verlaesst.. na dann ist man halt manchmal verlassen..

andererseits bin ich froh, dass deutsche solche agenten benoetigen.. denn ich z.b. schlage dann auf die summe des afrikaners nochmal das doppelte drauf, denn deutsches bier im supermarkt ist teuer.. :lol:

diese doppelbesteuerung ist aber immer noch billiger, wie o.g. spielchen meistens enden :wink:


viele gruesse

rhonabeck
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Re: Aufenthaltsgenehmigungen

Beitrag: #30714 rhonabeck
Mo Apr 27, 2009 6:21 pm

Hallo jambo,

du hast ja so recht!

Ob es hier mit den Aufenthaltsgenehmigungen auch so funktioniert, weiss ich nicht. Wir haben die unseren - ganz allein und ohne Agenten - zuegig und prompt und ohne "Nachhilfe" mit pekuniaeren Mitteln bekommen. Allerdings hat mein Mann so manches Telefonat gefuehrt und so manchen Blumenstrauss fuer die Sekretaerin abliefern lassen. Wenn ich mir allerdings so manche Leute mit permit hier anschaue, frage ich mich, ob es nicht doch auch andere Wege gibt.

Aber alles andere funktioniert genau so! Wie an anderer Stelle schon gesagt, und wie du auch geschrieben hast - die Deutschen haben in der Mehrzahl leider so gar kein Talent dafuer. Und auch so gar kein, ja, ich weiss nicht ganz, wie ich es ausdruecken soll, Gespuer, wie sie es anfangen sollen.

Vielleicht ist das auch ganz gut so, denn erstens schafft es Arbeitsplaetze (deinen, zum Beispiel) und zweitens sollten Leute, die sich im Land nicht bewegen koennen und mit der Mentalitaet nicht klarkommen, besser zu Hause bleiben.

Liebe Gruesse

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Jambo
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Beitrag: #30720 Jambo
Di Apr 28, 2009 7:31 am

hallo rhonabeck..

ich kann mir vorstellen, dass die bedingungen in SA oder auch in namibia etwas anders sind, wie z.b. in ost - oder auch westafrica..

ich hatte gerade gestern wieder ein langes gespraech mit einem gut gebildeten afrikaner, der mir zu erklaeren versuchte, wie die afrikanische seele so tickt..

er sagte z.b.
..ohne den weissen mann in bestimmten schluesselpositionen, wuerde es in africa kein staatswesen oder funktionierende wirtschaft geben :shock:
der afrikaner alleine ist nicht imstande, so etwas wie westliche demokratie aufrecht zu erhalten.. er war, ist und bleibt ein buschmann.. :shock:

so.. und das aus dem munde eines afrikaners :roll:

er fuehrte das beispiel zimbabwe, vormals rhodesien an..

in den rhodesischen bluetezeiten, wo man sogar food exportierte, war saemtlicher bedeutender ackerbau und viehzucht in der hand von weissen farmern..
dann kam mugabe und verjagte diese farmer und gab das land seinen schwarzen bruedern zurueck, was ja ansich nicht verwerflich war/ist..

das ergebnis dieses afrikanischen selbstversuches kann man heute sehen.. und wie gesagt.. ein afrikaner erklaerte es mir so..
auch.. warum SA das am weitest entwickelte land africas ist.. eben, weil viele weisse in schluesselpositonen, was wirtschaft und verwaltung angeht, sitzen.. :roll:

will auch heissen.. je unorganisierter ein staat ist, umso mehr blueht korruption und misswirtschaft :?

viele gruesse

hier noch ein link fuer naehere infos betr. aufenthaltsgenehmigungen fuer kenya
http://www.immigration.go.ke/index.php?id=14

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Oryx
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Beitrag: #31228 Oryx
So Mai 17, 2009 11:19 am

Jambo hat geschrieben:ich kann mir vorstellen, dass die bedingungen in SA oder auch in namibia etwas anders sind, wie z.b. in ost - oder auch westafrica..

Nicht wirklich, wenn ich mir Deine Beschreibung so anschaue. :wink: Das Problem ist halt wirklich, den Entscheidungsträger zu finden. Die kleinen Beamten sind zu wenig einflußreich. Das endet dann wie ich schon anderswo geschrieben habe mit dem Stempel im Paß, der nirgendwo im System vermerkt ist.

Jambo hat geschrieben:ich hatte gerade gestern wieder ein langes gespraech mit einem gut gebildeten afrikaner, der mir zu erklaeren versuchte, wie die afrikanische seele so tickt..

er sagte z.b.
..ohne den weissen mann in bestimmten schluesselpositionen, wuerde es in africa kein staatswesen oder funktionierende wirtschaft geben :shock:
der afrikaner alleine ist nicht imstande, so etwas wie westliche demokratie aufrecht zu erhalten.. er war, ist und bleibt ein buschmann.

so.. und das aus dem munde eines afrikaners

Dassselbe habe ich auch schon oft von gebildeten Afrikanern gehört. Ist ja nicht so, daß es keine Afrikaner gäbe, die denken können. Nur leider sitzen die meist nicht in der Regierung oder auf hohen Beamtenpositionen.

Jambo hat geschrieben:er fuehrte das beispiel zimbabwe, vormals rhodesien an..

in den rhodesischen bluetezeiten, wo man sogar food exportierte, war saemtlicher bedeutender ackerbau und viehzucht in der hand von weissen farmern..
dann kam mugabe und verjagte diese farmer und gab das land seinen schwarzen bruedern zurueck, was ja ansich nicht verwerflich war/ist..

Nein, aber sie haben vergessen, die schwarzen Farmer auszubilden. Weil Bildung und Ausbildung für einen Afrikaner (für die meisten jedenfalls) keinerlei Stellenwert hat. Sie haben keinerlei Ahnung, was es bedeutet, ein Unternehmen wie eine Farm zu führen, von Betriebswirtschaft haben sie noch nie etwas gehört, sie leben von der Hand in den Mund. Daß man dieses Jahr planen muß, was man nächstes Jahr ernten will, ist ihnen völlig fremd. Sie sehen nur den weißen Farmer, der ja anscheinend so reich ist und "nichts tut", weil ja die Schwarzen für ihn arbeiten.

Aber wie ist es denn in Deutschland? Die kleinen Arbeiter und Angestellten sind doch genauso. Die Unternehmer sind die Bösen (weil die meisten auch "nur" 200 Stunden in der Woche arbeiten, während sich der arme Arbeiter oder Angestellte "laaaange" 40 Stunden pro Woche abschuften muß), und die sollen von ihrem "Reichtum" etwas abgeben. Aber mach mal die Arbeiter oder Angestellten zu Chefs. Die meisten können das gar nicht. Da würde jedes Unternehmen sofort den Bach runtergehen.

Jambo hat geschrieben:das ergebnis dieses afrikanischen selbstversuches kann man heute sehen.. und wie gesagt.. ein afrikaner erklaerte es mir so..
auch.. warum SA das am weitest entwickelte land africas ist.. eben, weil viele weisse in schluesselpositonen, was wirtschaft und verwaltung angeht, sitzen.

Gilt für Namibia ähnlich. Hier läuft es immer noch recht gut, weil es immer noch recht viele Weiße gibt, die Unternehmen, Farmen usw. betreiben. Besonders die Deutschen sind da sehr erfolgreich. So mit den alten deutschen Tugenden Fleiß, Ordnung, Zuverlässigkeit usw. Alles in Deutschland sehr in Verruf geraten, aber hier in Afrika sieht man, was das wert ist.
Und viele Afrikaner bewundern die Deutschen dafür sehr. Was man in Deutschland ja auch nicht laut sagen darf ...
Aber leider sitzen in den Regierungen eben nicht diejenigen, die das bewundern, was das Land am Laufen hält.

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Jambo
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Beitrag: #31235 Jambo
So Mai 17, 2009 2:11 pm

also das die meisten afrikaner keinen plan haben.. da hast du voellig recht..
die haben irgendwie eine voellig andere vorstellung von zeit und zeitraeumen..

allerdings habe ich fest gestellt, dass die meisten plaene in africa auch nicht funktionieren.. hier muss man wirklich sehr viel auf sich zukommen lassen..

wenn du einen afrikaner fragst.. willst du heute hundert euro, oder lass mich dich ausbilden, dann bekommst du in einem jahr mtl. 1.000 euro.. er wird sagen.. gib mir die hundert euro.. :D

heute ist heute.. und morgen ist morgen.. lieber heute einen schoenen tag gemacht, denn wer weiss was morgen ist.. da bin ich vielleicht tot :o

so denken unsere schwarzen brueder und schwestern..
das einzigste was gewiss ist.. morgens geht die sonne auf.. und abends wieder unter.. und dazwischen schaun mer mal.. blinzelnd unterm bananenbaum vor..
bloss von den mio. fuer den strassenbau keine strasse bauen.. denn dann koennen wir ja morgen nicht mehr fuer geld nachfragen, um mal eine vernuenftige strasse zu bauen.. :roll:

und so gehts dahin, das afrikanische leben..
alle haben was zum essen.. die kneipen sind voll.. die supermaerkte ebenso (mit kaeufern).. jeder ist busy.. alle haben geld.. aber keiner arbeitet was.. :lol:

aber jetzt schickt doch bittschoen den armen afrikanern noch ein paar hilfsgueter.. und die brauchen auch kleidung.. und 50 euro fuer 'ne patenschaft ist doch garnichts.. das arme kind.. und der papa braucht doch geld fuer ein paar bierchen.. denn in africa ist es heiss.. und da strengt arbeiten ungeheuer an.. :lol:
und die weissen haben doch genug.. koennen ruhig was abgeben..

so in der art laeuft das.. :?


viele gruesse

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Oryx
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Beitrag: #31244 Oryx
So Mai 17, 2009 4:43 pm

Ja, so läuft das ... Und eigentlich ist es ja auch wirklich viel zu heiß zum Arbeiten. :wink: Obwohl ich mir im Moment hier ziemlich einen abfriere im afrikanischen Winter. Weil: Heizungen braucht man ja auch nicht in einem afrikanischen Haus, ist ja immer warm.

Manchmal frage ich mich, ob die afrikanische Einstellung nicht doch die bessere ist. Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Ist doch eigentlich nachvollziehbar. Und wenn man alt ist, braucht man keine Rente, weil man hat ja seine 20 Kinder. (Für Männer einfach, für mich als Frau eher eine Horrorvorstellung, so viele Kinder zu bekommen. 8) )

Wir stressen uns wirklich viel zu viel, wir Europäer, das stimmt schon. Andererseits: Ich bin so, wie ich bin, ich kann eben auch nicht anders. Ein Leben von der Hand in den Mund, so von Tag zu Tag, würde mich unruhig machen, da geriete ich mit der Zeit in Panik. Aber wenn man dieses Problem nicht hat, warum nicht?

ich
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Beitrag: #31269 ich
Mo Mai 18, 2009 10:48 am

Oryx hat geschrieben:Manchmal frage ich mich, ob die afrikanische Einstellung nicht doch die bessere ist.

Hallo,
ich weiss nicht, ob es die Bessere ist, aber wir sogenannten zivilisierten Völker haben die richtige Einstellung zum Leben wohl auch noch nicht gefunden. Wo das "Burnout Syndrom" inzwischen zu einer Volkskrankheit geworden ist , scheint mir der Sinn des Lebens noch nicht gefunden zu sein.
Vielleicht sollten wir mit unserer westlichen Arroganz einfach mal aufhören andere Länder und Völker zu bevormunden. Und da gehört fur mich z.B. die "Entwicklungshilfe" auch dazu. Die fördet auch mehr das Elend als irgend eine postive Entwicklung.

Gruss ich

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tatu
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Beitrag: #31300 tatu
Mo Mai 18, 2009 6:53 pm

Aber das ist doch die einzig richtige Einstellung. Wir Europäer können das nicht aber eigentlich sollte es genau so sein. Gib mir die 100 EUR heute denn keiner weiss was morgen kommt. Wir haben unser ewiges Sicherheitsdenken und das hat uns auch nicht weit gebracht. Aber so hat mans gelernt und da der Mensch auch ein Gewohnheits"tier" ist werden wir uns nur schwer ändern und der Afrikaner wohl noch schwerer. Aber ich beneide sie darum diesen Zeitdruck nicht zu haben. Leben und leben lassen. Wunderbar.

Da gebe ich dir auch recht kein kleiner Angestellter schafft es die Arbeit eines Chefs zu verrichten. Niemand sieht die Arbeit dahinter nur das grosse Auto das er sich letzten Monat wieder gekauft hat. Um Erfolg zu haben muss man etwas riskieren und all seine Zeit und Kraft investieren sonst geht man leider unter. Warum gibt es so viele kl. Firmen die pleite machen. Naivität, ein nicht gut durchdachter Geschäftsplan und das Dollarzeichen schon in den Augen. Na dann gute Nacht. Den Afrikanern kann man da keinen Vorwurf machen sie sind was Geschäfte angeht meines Wissens nach immer noch sehr unerfahren bzw. unaufgeklärt oder auch einfach nicht dafür ausgebildet. Aber der Europäer meint immer alles zu wissen und zu können und vor allem will er nur das Geld und bis das wirklich da ist ist es ein langer Weg und die meisten können ihn nicht gehen da er sehr sehr mühsam ist.
Anfangen ist leicht, Durchhalten eine Kunst!


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